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<pre>Schließlich herrschte nach dem Schlusspfiff Einigkeit darüber, dass für die bereits mächtig verunsichert wirkenden Schwaben ein zweites Gegentor den Todesstoß bedeutet hätte: Der stattdessen zu konstatierende knappe Rückstand stellte sich für den VfB dagegen als beherrschbar heraus.  <p> Hier spricht tatsächlich einiges für viele Treffer. Das Kleeblatt hat in den ersten vier Spielen mit 10 Toren die gefährlichste Offensive der Liga gestellt, hinten aber mit 11 Gegentoren den schwächsten Wert aller Teams. Eine Kombination, die fast zwangsläufig für Spektakel steht.  <p>  Bei insgesamt nur noch sieben Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone können sich die Dresdener einen weiteren Rückschlag gegen Bochum im Grunde nicht erlauben. <p> Bei den Störchen droht die Luft am Freitag hingegen für die eine oder andere Offensivkraft eng zu werden; namentlich Janni Serra stellte sich bislang als ein Ritter von ziemlich trauriger Gestalt heraus. <p>  Quoten Stand vom 19.9.2018, 09:26 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Wenn für die Rheinländer bisher überhaupt etwas ging, dann schließlich bevorzugt in der Fremde. Drei der vier bis dato gefeierten Dreier brachten die Düsseldorfer von ihren Auswärts-Fahrten mit.  <p> Von den bisherigen elf Duellen konnte Kiel sechs für sich entscheiden, lediglich zwei Mal ging der Sieg an die Regensburger.  <p>  Die Hamburger konnten mit dem knappen 1:0-Erfolg gegen die Würzburger Kickers den nächsten Big Point im Abstiegskampf einfahren und wirbeln die Kräfteverhältnisse in der unteren Tabellenhälfte weiter durcheinander. Die Partie in Düsseldorf könnte demnach kaum brisanter sein. <p> Die Auswahl Über 2.5 Tore zu Quoten um die 1.60 muss allerdings nicht mit einer Warnung versehen werden, ganz im Gegenteil! Denn die Fehleranfälligkeit der KSC-Abwehr sollte einen überaus unterhaltsamen Spielverlauf begünstigen. <p>  Bei der Annahme, dass im Topspiel beide Mannschaften treffen, passt dann allerdings wieder kein Löschpapier zwischen mich und die KI, die mit dem BTS eine Quote von rund 1,53 anvisiert.  </pre> 


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<pre> Allerdings müssen die Braunschweiger in den kommenden Wochen wahrscheinlich ohne ihren Kapitän Marcel Correia auskommen.  <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus:  <p>  Dabei musste sich das Team von Trainer Bernd Hollerbach erst zum zweiten Mal in dieser Saison geschlagen geben – nach der 1:2-Niederlage bei Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zum Saisonauftakt. <p>  Daher tippen wir auf einen Heimsieg von Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern. <p>  Das Schlusslicht aus dem Erzgebirge ist die einzige Mannschaft neben Dresden, die in diesem Kalenderjahr noch nicht gewonnen hat. In der Formtabelle der letzten fünf Spieltage steht Dynamo auf dem drittletzten Platz.  </pre>


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<pre> Nach der Winterpause und auch dank deutlich einfacherer Paarungen zeigte der Trainereffekt endlich wirken.  <p> Als hilfreich erweist sich dabei unter anderem ein kurzer Rückblick auf die jüngsten drei Spieltage, im Laufe derer der Spitzenreiter nur zwei, der Tabellen-1hingegen vier Zähler auf die Habenseite bringen konnte.   <p> Ungeachtet der in sämtlichen relevanten statistischen Kategorien verbuchten Vorteile, konnte sich das Team aber sogar noch glücklich schätzen, dass das Heimspiel nicht gänzlich in die Binsen ging. <p>  Angesichts der teils katastrophalen Leistungen der Sandhäuser und der erfolgreichen Heimbilanz der Kieler sehen wir die Nordlichter hingegen in der deutlichen Favoritenrolle.  <p> Schließlich hat sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Monaten im heimischen Stadion als eine echte Macht präsentiert. Die letzte Heimniederlage liegt bereits fast ein halbes Jahr zurück. Am 27. März kassierten die Dynamos im Halbfinale des Sächsischen Landespokals eine deutliche 0:3-Pleite gegen den Zweitliga-Mitaufsteiger und späteren Sachsenpokal-Sieger FC Erzgebirge Aue.  </pre>


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<pre> Anstatt die verständliche Wut über das verpfiffene Endspiel am Böllenfalltor in eine wilde Entschlossenheit zu transformieren, hatte das Gastspiel im Wildpark abermals an den sich bereits durch die gesamte Saison ziehenden Schwierigkeiten gekrankt.  <p> Ã„hnliches hatte er schon vor der Dienstreise nach Aue gesagt. Dort hatte seine Mannschaft diese Forderungen voll und ganz erfüllt und einen hochverdienten 3:1-Sieg gefeiert.  <p>  „Es war ein schwieriges Spiel, aber ich kann mit dem 2:2 leben. Wir haben ein paar Dinge nicht optimal gelöst, das können wir in den nächsten Tagen besser machen“, analysierte Schmidt auf der Website der Heidenheimer. <p>  Wird beim HSV in dieser Saison doch alles gut? Die Hamburger sind immerhin seit 11 Spielen ungeschlagen. Beim 4:1-Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Regensburg stimmten zudem dieses Mal endlich auch Ergebnis und Leistung überein.  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in fürth auf einen Sieg der Braunschweiger.  </pre>


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